3D-Laserscanning für Maschinenbau und Anlagenintegration

Maschinen- und Anlagenplanung mit präzisen Bestandsdaten

Wir erfassen Maschinen, Anlagen, technische Ausrüstung und räumliche Einbausituationen mit 3D-Laserscanning. So erhält Ihr Projektteam eine belastbare Grundlage für Austausch, Umbau, Erweiterung und die Integration neuer Komponenten.

Deutschlandweit im EinsatzCAD-, BIM- und PunktwolkendatenErfassung im laufenden Betrieb möglich

Planung im Bestand

Was bedeutet digitale Maschinen- und Anlagenplanung?

Digitale Maschinen- und Anlagenplanung verbindet Ihre geplante Technik mit dem tatsächlich verfügbaren Raum.

Maschinenkonturen, Störkanten, Stahlbau, Medienführungen und relevante Gebäudeteile werden räumlich erfasst. Daraus entstehen Punktwolken sowie abgestimmte CAD- oder BIM-Modelle – auch wenn vorhandene Zeichnungen unvollständig oder nicht mehr aktuell sind.

Entscheidend ist die reale Einbausituation.Wir modellieren nur so detailliert, wie es für Aufstellung, Anschluss, Wartung und Kollisionsprüfung erforderlich ist.

Typische Ausgangssituationen

Wann präzise Bestandsdaten für Ihre Anlage entscheidend sind

Ob Integration, Umbau oder Anlagendokumentation – präzise Bestandsdaten schaffen dafür die notwendige Planungsgrundlage.

01

Maschine neu integrieren

Platzbedarf, Störkanten und Anschlussbereiche vor Bestellung und Montage absichern.

02

Produktionslinie umbauen

Bestandsmaschinen, Materialfluss und neue Komponenten räumlich aufeinander abstimmen.

03

TGA und Medien koordinieren

Rohrleitungen, Kabeltrassen, Lüftung und Übergabepunkte in der Planung berücksichtigen.

04

Anlagenbestand dokumentieren

Maschinen, Aggregate und Anlagenteile für Instandhaltung, Folgeprojekte oder einen digitalen Zwilling erfassen.

Räumliche Erfassung von Halle, TGA, Maschinen und relevanten Einbausituationen

Erfassungsumfang

Welche Informationen werden für Ihre Anlagenplanung erfasst?

Der Erfassungsumfang folgt Ihrer konkreten Einbau- oder Umbauaufgabe. Gemeinsam definieren wir Bereiche, Genauigkeit und erforderlichen Detaillierungsgrad.

  • Hallengeometrie, Stützen und Öffnungen
  • Maschinenkonturen und Störkanten
  • Rohrleitungen und sichtbare Medien
  • Kabeltrassen, Lüftung und Versorgung
  • Maschinen, Aggregate und Anlagenteile
  • Stahlbau, Bühnen, Podeste und Stege
  • Zugänge, Wartungs- und Verkehrsflächen
  • Anschluss- und Übergabepunkte

Ergebnisse

Planungsdaten für Maschinenbauer und Anlagenplaner

Detaillierungsgrad, Modellstruktur und Ausgabeformat stimmen wir vor Projektbeginn mit Maschinenbau, Anlagenplanung und ausführenden Partnern ab.

Grundlage

Registrierte und geprüfte Punktwolke

Räumlich zusammengeführte Scandaten als überprüfbare Grundlage für Messung und Planung.

Dokumentation

Störkanten- und Hüllmodell

Reduziertes 3D-Modell der relevanten Konturen für Aufstellung und Kollisionsprüfung.

Modell

CAD-/BIM-Modell von LOD 100 bis LOD 400

Bestandsmodell in der Detailtiefe, die Ihre Einbau-, Umbau- oder Dokumentationsaufgabe benötigt.

Schnittstellen

Passende CAD- und Austauschformate

Unter anderem Revit, Inventor, IFC, DWG, STEP, STL, E57 und RCP/RCS.

Projektablauf

Von der Einbauaufgabe zum nutzbaren Anlagenmodell

Aufgabe klären

Maschine, Planungsziel, LOD, Genauigkeit und Übergabeformate abstimmen.

Einsatz planen

Zugänge, Sicherheitsvorgaben, Stillstände und laufenden Betrieb einplanen.

Bestand erfassen

Maschinen, TGA und relevante Einbaubereiche räumlich erfassen.

Daten aufbereiten

Punktwolken registrieren, prüfen und als Störkanten- oder Detailmodell aufbereiten.

Daten übergeben

Strukturierte CAD-Daten inklusive abgestimmter Modellstruktur übergeben.

Referenzen und Projekterfahrung

Maschinen- und Anlagenplanung in der Praxis

Originalbilder und Projektdetails aus ausgewählten Industrie- und Anlagenprojekten.

Ausgewählte Referenzen

Alstom
HAHN+KOLB
Calderys
Ferring Pharmaceuticals
Leipziger Stadtwerke
LOD-300-Modell einer pharmazeutischen Produktionsanlage

Pharmaindustrie · LOD 300

Technische Anlage digital modelliert

Anlagenbereiche für Umbau und technische Koordination präzise erfasst.

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3D-Modell eines Heizkraftwerks für die Anlagenplanung

Heizkraftwerk · Anlagenmodell

Heizkraftwerk als 3D-Modell

Komplexe Technik und Einbausituationen als abgestimmte Planungsgrundlage.

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Detailliertes Anlagenmodell in LOD 400

Anlagenbau · LOD 400

Vorbehälter und Steg exakt modelliert

Detailmodell für einen anspruchsvollen Anlagenbereich in vier Metern Höhe.

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Maschinenlayout und TGA eines digitalisierten Industriestandorts

Industriestandort · Maschinenlayout

Maschinen und TGA koordiniert

Kompletter Standort als Grundlage für Umbau und neue Anlagenplanung.

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Technische Gebäudeausrüstung eines Heizkraftwerks

TGA-Erweiterung

Heizkraftwerk für TGA-Planung erfasst

Bestehende Technik als belastbare Grundlage für geplante Erweiterungen.

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CAD-Modell einer industriellen Waschanlage

Stahlproduktion · CAD-Modell

Waschanlage für den Umbau digitalisiert

Bestandsanlage terrestrisch erfasst und als CAD-Modell aufbereitet.

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Revit-Modell der Fernwärmeheizzentrale Straubing

Fernwärme · Bestandserfassung

Fernwärmeheizzentrale digital erfasst

Punktwolke und Revit-Modell als Grundlage für die geplante Anlagenerweiterung.

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Revit-Bestandsmodell der Technikzentrale Passau

Technikzentrale · LOD 350

LOD-350-Modell einer Technikzentrale

Bestandsmodell der technischen Gebäudeausrüstung als Grundlage für die Anlagenerweiterung.

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Häufige Fragen

Fragen zur Maschinen- und Anlagenplanung

Welcher Detaillierungsgrad ist für die Anlagenplanung sinnvoll?

Der Detaillierungsgrad richtet sich nach der Aufgabe. Für ein frühes Layout genügt häufig ein Störkanten- oder Hüllmodell. Für Anschlüsse, Umbau oder Fertigung können Modelle von LOD 300 bis LOD 400 erforderlich sein.

Welche Genauigkeit kann erreicht werden?

Die Mess- und Modelliergenauigkeit wird projektbezogen festgelegt. Abhängig von Scanverfahren, Sichtverhältnissen und Auswertung sind Genauigkeiten im Bereich weniger Millimeter möglich.

Kann während des laufenden Betriebs gescannt werden?

In vielen Fällen ja. Scanpositionen, Sicherheitsbereiche und Zeitfenster werden mit Ihrem Betrieb abgestimmt, damit Unterbrechungen möglichst vermieden werden.

Welche CAD-Systeme und Formate werden unterstützt?

Typische Zielsysteme sind Autodesk Revit und Autodesk Inventor. Je nach Planung liefern wir unter anderem IFC, DWG, STEP, STL, E57, RCP/RCS oder LAS.

Wie lange dauern Erfassung und Modellierung?

Das Scannen ist bei vielen Projekten innerhalb von ein bis drei Tagen möglich. Die Modellierung benötigt abhängig von Größe, Komplexität und LOD typischerweise zwei bis sechs Wochen.

Können vorhandene Punktwolken weiterverwendet werden?

Ja, sofern Auflösung, Abdeckung, Koordinatensystem und Datenqualität zur Planungsaufgabe passen. Wir prüfen vorhandene Scandaten vor der Modellierung.

Projektanfrage

Welche Maschine oder Anlage möchten Sie integrieren?

Beschreiben Sie Maschine, Einbausituation und gewünschte Ergebnisse gern ausführlich. Ein Projektverantwortlicher prüft Ihre Angaben und meldet sich persönlich.

Diese Angaben helfen uns bei der ersten Einschätzung:

  • Planungsziel und die relevanten Aufnahmebereiche
  • Projektstandort mit vollständiger Objektadresse
  • Bruttogrundfläche (BGF) einschließlich aller Ebenen
  • Gewünschte Erfassung der Außenbereiche, Innenbereiche oder beider Bereiche
  • Benötigter Leistungsumfang: Architektur und/oder technische Gebäudeausrüstung (TGA)
  • Gewünschte Ausgabeformate: Punktwolke, CAD-Pläne oder BIM-Modell
  • Vorgesehener Terminrahmen und vorhandene Bestandsunterlagen

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